Ein Moment, der unter die Haut ging

Es war ein ganz normaler Abend unter Freundinnen. Wir haben gelacht, Wein getrunken und über das Leben gesprochen und irgendwann auch darüber, was eine Schwangerschaft mit dem Körper macht. Dann stand eine meiner Freundinnen auf, hob ihr Shirt und zeigte mir ihren Bauch.
Dehnungsstreifen, deutlich sichtbar. Sie lächelte tapfer und sagte, sie habe sich damit abgefunden. Doch im nächsten Moment sagte sie leise, dass sie sich im Sommer nicht mehr bauchfrei zeigen möchte. Das hat mich tief berührt. Nicht nur, weil ich ihr helfen wollte, sondern auch, weil es etwas in mir selbst ausgelöst hat.
Denn auch ich wünsche mir eines Tages Kinder. Und ich wusste, dass meine Haut und mein Bindegewebe dabei nicht unbedingt die leichtesten Voraussetzungen mitbringen.

Die Suche nach einer besseren Lösung


Dieser Abend ließ mich nicht mehr los. Ich begann zu recherchieren, las Studien, verglich unzählige Produkte und sprach intensiv mit Herstellern und Lieferanten. Ich wollte verstehen, was Haut wirklich unterstützt — nicht oberflächlich, sondern fundiert. Dabei wurde mir klar, dass besonders im Anti-Aging-Bereich Inhaltsstoffe und Wirkansätze zu finden sind, die auch hier eine wichtige Rolle spielen können. Genau dort fand ich die Inspiration für das, was später Regenik werden sollte: eine Pflege, die früh ansetzt, die Haut gezielt begleitet und den Anspruch hat, Wirksamkeit und Vertrauen miteinander zu verbinden.

Warum Regenik mehr ist als Pflege


Das erste Regenik Set gab ich meiner Freundin selbst. Sie wollte es zunächst gar nicht annehmen, weil sie überzeugt war, sich längst damit abgefunden zu haben. Ich gab es ihr trotzdem. Als sie mir Monate später strahlend ihren Bauch zeigte, wusste ich: Das war der richtige Weg. Die Dehnungsstreifen waren noch da, aber sichtbar gemildert — und mit ihnen hatte sich auch ihr Blick auf sich selbst verändert. Für mich war das der Moment, in dem aus einer persönlichen Sorge etwas Größeres wurde. Regenik entstand aus dem Wunsch, Frauen nicht erst dann zu begleiten, wenn Zweifel schon da sind, sondern früher. Mit einer Pflege, die die Haut gezielt unterstützt, mit Formulierungen, denen man vertrauen kann, und mit dem Anspruch, Frauen in einer besonderen Zeit etwas zurückzugeben: Sicherheit, Selbstvertrauen und das gute Gefühl, sich in der eigenen Haut wohlzufühlen.

  • Hyaluronsäure

    In zwei großen Studien machte Hyaluronsäure frühe Striae
    weniger sichtbar; Tretinoin kann frühe Striae verbessern

    https://www.aad.org/public/cosmetic/scars-stretch-marks/stretch-marks-why-appear

    Link zur Studie 
  • Hausmittel ohne Wirkung

    Kakaobutter RCT (BJOG, n=175): Kein Unterschied vs. Placebo bei
    Inzidenz/Schwere

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18715434/

    Link zur Studie 
  • Prophylaxe & Vorbeugend

    Alphastria (HA-haltig, Prophylaxe): RCT berichtet deutlich weniger Striae in HA-Gruppe (10 % vs. 70 % Placebo).

    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5057295/

    Zur Studie